Wenn in der Inszenierung von Vorder- und Hintergrund eine beträchtliche Distanz aufgebaut wird, spricht man von deep space (wörtlich: „tiefer Raum“). Meist geht es dabei darum, die Unabhängigkeit der beiden Handlungsräume zu betonen oder aber herauszuarbeiten, dass der Zuschauer zwar weiß, dass das Geschehen im Vorder- und Hintergrund miteinander zusammenhängen, nicht aber die beteiligten Akteure.

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